Donauinsel c Hubert Dimko Donauinselfest

Donauinselfest 2014: Wenn die Insel ruft

25. Juni 2014 / von / 0 Kommentare

Das Programm steht nun fest: Unter dem Motto „Wien leben. Wien lieben.“ findet das Donauinselfest von 27. bis 29. Juni bereits zum 31. Mal in Wien statt.

Nationale und internationale Superstars wie Macy Gray, The Commodores, Cro, Rea Garvey, Rita Ora, Digitalism, Adil Tawil, Anna F., Kosheen, Bilderbuch, Kreisky und Julian le Play werden die elf Bühnen des Events bespielen.

Regenschirm- und Alkoholverbot

Das Donauinselfest ist seit jeher ein beliebter Treffpunkt für MusikliebhaberInnen, Trinkfreudige und Wiener Parallelgesellschaften aller Art. Dass dort nicht immer alles nach Plan läuft, ist bei hunderttausenden BesucherInnen kein Wunder. Die wenigsten wissen etwa, dass die Mitnahme von Regenschirmen aus Sicherheitsgründen verboten ist – ja, auch wenn es regnet. Kaum jemand hält sich daran, kontrolliert wird auch nur fallweise.

Ähnlich verhält es sich mit dem Alkohol-Mitnahmeverbot und dem Verbot des „übermäßigen Konsums von Alkohol auf dem Veranstaltungsareal“. Gegenstände, die „ungebührlich laut Lärm erregen“, sind wie jedes Jahr untersagt. In Erinnerung geblieben ist in diesem Zusammenhang das Vuvuzela-Verbot während der Fußball-WM 2010, das auch heuer explizit in der Hausordnung genannt wird. Fußballfans müssen ihre lärmenden Blasinstrumente zuhause lassen. Auch die Mitnahme von Tieren, ausgenommen Hunden, ist verboten.

Das Fest in Zahlen

19 Inseln, elf Bühnen, 4,5 Kilometer Festgelände und über 1500 KünstlerInnen zählt das Donauinselfest dieses Jahr. 500 Securities und 8700 Meter Absperrungen sollen für Sicherheit und Ordnung sorgen. WC-technisch hat das Fest auch aufgerüstet: zu den fixen WC-Anlagen kommen 230 mobile, in denen 40.000 Rollen Klopapier zum Einsatz kommen. Für alle, die sich an das Alkohol-Mitnahmeverbot halten, gibt es 500.000 Mehrwegbecher und 14 Pfandbecherrücknahmestellen. 1500 Menschen können sich während des Mega-Events nicht vergnügen, sie müssen arbeiten – darunter StandbetreuerInnen, Feuerwehrleute und 200 MitarbeiterInnen für den Auf- und Abbau.


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